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Kandidat*innen

für den Stadtrat Jena 2019

Lena Güngör

Lena Saniye Güngör, 25 Jahre, wissenschaftliche Mitarbeiterin

Lena Saniye Güngör (geb. 1993 in Dortmund) ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Sie engagiert sich seit Jahren außerparlamentarisch in verschiedenen Projekten und Initiativen und ist seit Sommer 2017 Mitglieder der Partei DIE LINKE. In Jena bringt sie sich seitdem aktiv als Mitglied des Stadtvorstandes, als Delegierte des Landesparteitages, im Rahmen der AG Mitglieder und der BO:red ein. Außerdem ist sie Vorstandsmitglied der Rosa-Luxemburg-Stiftung Thüringen und als stellvertretende Vorsitzende des Studierendenbeirates der Stadt Jena. 

„Ich kandidiere für den Stadtrat, weil ich die Stadt in der ich lebe und arbeite aktiv mitgestalten will. Demokratie lebt in meinen Augen davon, seine Stimme nicht nur auf dem Papier abzugeben, sondern sich für seine Ideale einzusetzen. Besonders als Migrantin und Feministin ist das wichtig, denn bestimmte Personengruppen sind auch auf kommunaler Politikebene unterrepräsentiert. Ich möchte Jena gemeinsam bunter, sozialer, transparenter gestalten. Im Stadtrat werde ich besonders für eine auf Ökologie ausgerichtete Stadtentwicklung kämpfen.“ 

Jens Thomas

Jens Thomas, 43 Jahre, Wahlkreismitarbeiter, verheiratet, 3 Kinder

Jens Thomas gehört seit drei Legislaturperioden der Stadtratsfraktion DIE LINKE. Jena an, war bereits Fraktionsvorsitzender und steht in dieser Legislatur dem Stadtrat als Vorsitzender vor. Er gehört dem Kulturausschuss und dem Werkausschuss jenakultur an und sitzt im Aufsichtsrat der Stadtwerke Jena GmbH. Außerdem wirkt er im Ortsteilrat Jena-West mit. Jens Thomas ist Vorsitzender des Stadtverbandes DIE LINKE. Jena. 

„Eine Stadt ist kein Konzern. Politik ist dem Gemeinwohl verpflichtet. Ich will Mobilität, bezahlbares Wohnen, Bildung und soziale Teilhabe für alle Menschen in unserer Stadt.“ 

Martina Flämmich-Winckler

Martina Flämmich-Winckler, 61 Jahre, Schulsozialarbeiterin, Mitglied des Sozialausschusses, des Jugendhilfeausschusses und des Schulnetzausschusses, verheiratet, 5 Kinder

Martina Flämmich-Winckler ist seit 12 Jahren Mitglied der Fraktion DIE LINKE im Jenaer Stadtrat. Sie gehört den folgenden Ausschüssen und Gremien an: Ortsteilrat Neulobeda, Sozialausschuss, Hauptausschuss, Jugendhilfeausschuss, Beirat Jenaer Bäder und Freizeit GmbH, Schulnetzausschuss und dem Unterausschuss Hilfen zu Erziehung. Sie ist in dieser Legislatur Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Stadtrat Jena. 

„Ich kandidiere, weil ich als LINKE in der Jenaer Kommunalpolitik mitgestalten und mitentscheiden möchte. Es ist mir wichtig, dass auch in Zukunft linke Politik in unserer Stadt wirkt und erkennbar ist. Dazu möchte ich in einer starken Fraktion DIE LINKE im Jenaer Stadtrat auch in der kommenden Legislaturperiode wieder meinen Teil beitragen. Ich denke, dass ich durch meine Erfahrungen – als Mensch, Sozialpädagogin/Schulsozialarbeiterin, bisheriges Fraktionsmitglied – diese Fraktion bereichern kann. Dabei liegen mir besonders Kinder und Jugendliche, die Entwicklung der Jenaer Schulen, eine bunte Vereinslandschaft sowie ein demokratisches Miteinander am Herzen.“

Ralph Lenkert

Ralph Lenkert, 51 Jahre, Maschinenbautechniker, Abgeordneter des Deutschen Bundestages, Mitglied des Stadtrates, Mitglied im Werkausschuss KSJ, verheiratet, 2 Kinder

Ralph Lenkert ist Maschinenbautechniker und engagierte sich von 2005 bis 2010 als Sprecher des Volksbegehrens „Für eine bessere Familienpolitik“ in Thüringen. Seit 2009 ist Ralph Lenkert Mitglied des Deutschen Bundestages; Obmann und Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit, Umweltpolitischer Sprecher sowie für Technikfolgenabschätzung der Fraktion DIE LINKE. 

„Ich kandidiere für mehr bezahlbare Wohnungen, Klimaschutz, Nah- und Bahnverkehr, Schulen, Kindergärten und intakte Sportanlagen, für ein Stadion und mehr Demokratie in Jena.“ 

Beate Jonscher

Dr. Beate Jonscher, 61 Jahre, Philologin, Tätigkeit als Lehrkraft DaZ, Mitglied des Stadtrates, Mitglied im Kulturausschuss, im Werkausschuss jenakultur und im Werkausschuss Jenarbeit, Mitglied des Ortsteilrates Jena-Süd, verheiratet, 1 Kind 

„Ich kandidiere für den Stadtrat, weil es mir wichtig ist, dass der Slogan "Jena gemeinsam sozial" mit Leben erfüllt wird. Dazu gehört für mich auch, Möglichkeiten der Teilhabe am kultuerellen und sozialen Leben für alle in der Stadt lebenden Menschen zu schaffen.“ 

Harald Zeil

Harald Zeil, 58 Jahre, stellv. Schulleiter an der Gemeinschaftsschule Jenaplan Weimar, getrennt lebend, 2 Kinder

„Ich werde dafür eintreten, dass Jena eine für alle Bewohner*innen lebenswerte Stadt wird, in der Diskriminierung und Rassismus keinen Platz haben. Meine Schwerpunkte werden Bildung, Jugendarbeit und das Eintreten gegen jegliche Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit sein, insbesondere werde ich dafür stehen, dass die vielfältige Schullandschaft in Jena so weiterentwickelt wird, dass der Bildungserfolg nicht von der sozialen Herkunft abhängt und der Zugang zu den verschiedenen Schulen unabhängig von der sozialen Lage der Eltern möglich ist, die bestehenden Jugendzentren inhaltlich weiterentwickelt werden, sie mehr Freiräume für die eigenverantwortliche Freizeitgestaltung der Jugendlichen schaffen können und in der Stadt Freiräume für Kinder und Jugendliche erhalten und geschaffen werden, Jugendliche darin gestärkt und bestärkt werden, ihre Interessen in der Öffentlichkeit zu vertreten und das Beteiligungsgebot in allen Jugendliche betreffenden Angelegenheiten ernsthafter als bisher umgesetzt wird, Zivilgesellschaftliches Eintreten gegen jede Form von Rassismus, Antisemitismus und Diskriminierung vom Stadtrat und der Stadtverwaltung aktiv unterstützt werden, das Stadtprogramm gegen Fremdenfeindlichkeit, Rechtsextremismus, Antisemitismus und Intoleranz weiterentwickelt und den aktuellen Herausforderungen gemäß angepasst wird.“

Gisela John

Gisela John, 68 Jahre, Lehrerin im Ruhestand

„Was mir wichtig ist: 
Die Jenaer Schullandschaft in ihrer Vielfalt und mit allen Wahlmöglichkeiten von Schulformen, ist zu erhalten. Dabei gilt es, innewohnende Entwicklungs- und Gestaltungspotenziale zu erkennen und Schulen zu unterstützen, deren pädagogische Arbeit sich an einer individuellen Förderung all ihrer Schüler*innen ausrichtet und die Demokratie und gesellschaftliches Engagement „leben“. Es sollte eher um Qualität und Inhalte als um Strukturen gehen.

Warum ich kandidiere: 
Ich möchte das Bemühen um Ökologie und Nachhaltigkeit unterstützen und zudem gegen nationalistisches, völkisches und rassistisches Denken auftreten.“

Torsten Wolf

Torsten Wolf, 50 Jahre, ledig, Instandhaltungsmechaniker, Magister Politikwissenschaft/ Wirtschaftswissenschaften/ Neuere Geschichte, Mitglied des Thüringer Landtages, 2 Kinder

„Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger Jenas,

ich bewerbe mich für ein Stadtratsmandat am 26. Mai und werbe um Ihr Vertrauen. Als linker Politiker stehe ich dafür, dass nicht Herkunft sondern Talent, Fähigkeiten und Ehrgeiz die Zukunft eines/r jeden Einzelnen bestimmen sollen. Dazu müssen die Voraussetzungen stimmen. Dies habe ich in den letzten 4 Jahren auf Landesebene als Ihr Landtagsabgeordneter umgesetzt, u.a. mit dem ersten, ab 2020 zweiten, beitragsfreien Kita-Jahr und Verbesserungen im Betreuungsschlüssel, mit 3.700 neu eingestellten Lehrer*innen und sieben Mal mehr Geld für Schulbau und Schulsanierung sowie jedes Jahr 4% mehr für die FSU und die EAH.

Unsere schöne Stadt wird in den nächsten Jahren wachsen. Aber wird sie für alle lebenswert und bezahlbar bleiben? Nur mit einer starken LINKEN haben Sie Gewissheit, dass bei dem Zug des Wachstums Sie nicht unter die Räder kommen. Was wir u.a. brauchen: ausreichend Kindergartenplätze, bezahlbar und mit motivierten Erzieher*innen, mindestens ein Schulneubau, insbesondere in Jena-Nord, da die Schüler*innenzahlen jedes Jahr um mind. 200 wachsen werden, eine Verdoppelung der Schulsozialarbeit, ein Anti-Drogen-Programm für Schulen und eine Aufwertung der Jugendarbeit, bezahlbaren Wohnraum, eine fünfjähriges Mietbremse bei von Jena kontrolliertem Wohnraum (JenaWohnen), mittelfristig eine Re-Kommunalisierung von JenaWohnen zur Begrenzung des Mietspiegels, mind. 20% Sozialwohnungen bei Neubau ein Verkehrskonzept, welches innerstädtisches Parken ebenso ermöglicht, wie kostengünstigen ÖPNV fördert, mit dem Ziel eines ticketlosen Nahverkehrs, vollständige Abschaffung der Straßenausbaubeiträge.

Im Landtag bin ich als Bildungspolitiker und Haushaltspolitiker für Thüringen, aber insbesondere für meine Heimatstadt tätig. Ich werbe um Ihr Vertrauen, dass ich meine Kompetenzen auch im Stadtrat für Sie einbringen kann.“

Kristin Pietrzyk, Rechtsanwältin

„Mein Name ist Kristin Pietrzyk und ich bin Rechtsanwältin in Jena. Im Rahmen meiner beruflichen Tätigkeit vertrete ich Menschen die sich aktiv gegen Rechts, für Freiräume und eine vielfältige Subkultur und damit eine offene und humane Gesellschaft einsetzen. Dafür müssen wir auch auf kommunalpolitischer Ebene streiten. Dabei gilt es nicht nur dem anhaltenden Rechtsruck Einhalt zu gebieten, sondern Jena als vielfältige, bezahlbare und diverse Stadt zu erhalten und die Lebensbedingungen aller zu verbessern.“

Reinhard Wöckel

Reinhard Wöckel, 68 Jahre, Rentner, verheiratet, Mitglied des Stadtrates, Mitglied des Stadtentwicklungsausschusses, des Rechnungsprüfungsausschusses und des Ortsteilrates Wenigenjena, 2 Kinder

„Mir liegt die Entwicklung unserer Stadt sehr am Herzen. Ich unterstütze die Prüfung, Findung und Entwicklung von Gewerbeflächen und Flächen für den Wohnungsbau im Stadtgebiet und im Zusammenwirken mit den Gebietskörperschaften im Saale-Holzlandkreis und im Weimarer Land. Gleichrangig sind wirtschaftliche, urbane und ökologische Anforderungen auszuarbeiten und mit den Bürgerinnen und Bürgern in den Ortschaftsräten und auf Bürgerversammlungen zu diskutieren. Die Bürger*inneninteressen sind abzuwägen und in die Bebauungspläne zu integrieren. Dem Charakter der Stadt Jena, als "Stadt im Grünen" wird konsequent Rechnung getragen. Im Flächenmanagement werden Schutzgebiete geachtet.“ 

Katharina Gnida

Katharina Gnida, 30 Jahre, Horterzieherin, Bezirkspersonalrätin, 1 Kind

Katharina Gnida lebt seit 5 Jahren im Ortsteil Jena-Nord und kandidiert hier als Ortsteilbürgermeisterin. Ihr sind die Probleme und berechtigten Wünsche der Ortsteilbewohner*innen bestens bekannt. Diese anzupacken, den Bürgern*innen/Bewohner*innen eine Stimme zu geben, hat sie sich als Ziel gesetzt. Egal, ob es sich dabei um notwendige Kindergartenplätze, eine neue Schule, Freizeitangebote für alle Altersgruppen, bedarfsgerechten Wohnraum, Einkaufsmöglichkeiten oder Fragen der Mobilität handelt. Es gibt viele Projekte, die zu einer Verbesserung und Weiterentwicklung des Ortsteils beitragen können. Konkrete Zielsetzungen und die Förderung und der Ausbau sozialer Projekte und Freiräume, sowie der dafür notwendigen Verkehrsanbindungen sind unablässig für einen Ortsteil, in dem sich jeder wohlfühlen soll. „Ich möchte mich für die Belange meiner Mitmenschen einsetzen sowie den Ausbau von bedarfsgerechtem Wohnraum, besseren Verkehrsanbindungen, sozialen Projekten und Freiräumen fördern.“

Philipp Gliesing

Philipp Gliesing, 35 Jahre, Erziehungswissenschaftler, Mitorganisator Ostermarsch

„Die Soziokultur in Jena ist eine Bereicherung und verdient mehr Beachtung. Ich möchte soziale Arbeit vernetzen und mich für eine echte Mitbestimmung von Jugendlichen einsetzen.“

Gudrun Lukin

Dr. Gudrun Lukin, 64 Jahre, Diplom-Philosophin und Mitglied des Thüringer Landtages, Mitglied des Stadtrates, 2 Kinder

Dr. Gudrun Lukin arbeitet seit 1999 aktiv in der Stadtratsfraktion mit, ist Mitglied des Finazausschusses und Nahverkehrsbeirates. 

„Aus meiner Familie, meiner Arbeit und meiner ehrenamtlichen Tätigkeit kenne ich die Wünsche und Sorgen vieler Menschen: die Hoffnung auf eine interessante Ausbildung, auf gute Arbeit und ein glückliches Familienleben. Oft ist die Realität eine andere. Ich setze mich auch in Zukunft für bezahlbaren Wohnraum, eine lebendige Stadt und guten Nahverkehr ein. Attraktive, für alle zugängliche Freizeit- , Kultur- und Sportangebote, liegen mir ebenso am Herzen, wie Chancengleichheit in der Bildung. Bürgerinnen und Bürger sollen die Möglichkeit erhalten, mehr Einfluss auf politische Prozesse zu nehmen, mehr mitdiskutieren und mitarbeiten zu können, um der zunehmenden Politikverdrossenheit etwas entgegen zu setzen.“

Frank Mechold

Frank Mechold, 51 Jahre, Lehrer, Mitglied des Stadtrates, Mitglied im Sozialausschuss und im Werkausschuss Kommunalservice 

„Liebe Wählerinnen und Wähler,

mein Name ist Frank Mechold, ich werde am Wahltag 52 Jahre alt und arbeite als Lehrer. Ich bin seit zweieinhalb Jahren Mitglied des Jenaer Stadtrates, seit 7 Jahren Mitglied des Ortsteilrates Wenigenjena und kandidiere für beide Ämter erneut. Ich lebe seit 29 Jahren in Jena-Ost und ich lebe sehr gern hier, denn Jena-Ost/Wenigenjena ist, wie ganz Jena, sehr schön und wird immer jünger. Und junge Leute brauchen Zukunft. Angesichts des Klimawandels müssen wir uns auch in Jena den entscheidenden Zukunftsfragen stellen. Dazu gehört für mich eine moderne, zukunftsfähige Verkehrspolitik, z.B. einen schnellen Ausbau des ÖPNV. Wir brauen endlich ein schlüssiges Fahrradwegekonzept, das für mehr Sicherheit sorgt und so noch mehr Menschen zum Umstieg aufs Fahrrad oder e-bike motiviert und - wo es möglich ist – für eine Trennung von Fahrradverkehr und Fußgänger*innen sorgt (zum Beispiel wie in anderen Städten durch Fahrradstraßen). All das würde zu einer Verringerung des motorisierten Individualverkehrs führen. Darüber hinaus brauchen wir mehr verkehrsberuhigte Zonen und mehr Straßen mit Tempo dreißig. Dafür möchte ich mich in den nächsten fünf Jahren einsetzen und bitte dafür um ihre Stimme.“

Katharina König-Preuss

Katharina König-Preuss, 41 Jahre, Diplom-Sozialarbeiterin, Mitglied des Thüringer Landtages, Sprecherin für Antifaschismus und Netzpolitik, Mitglied NSU-Untersuchungsausschuss, Stadtratsmitglied, verheiratet

Katharina König-Preuss arbeitet seit 2004 im Stadtrat mit und ist Mitglied und Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses. „Ich stehe für: eine klare Haltung gegen jeglichen Rechtsruck; Rückgrat gegen die AfD; Einsatz für eine Politik, die die Interessen junger Menschen als politischen Auftrag versteht.“

Felix Ihle

Felix Ihle, 35 Jahre, Wahlkreismitarbeiter, getrennt lebend, 1 Kind

Felix Ihle arbeitet für die Fraktion DIE LINKE als stellvertretendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss mit. 

„Ich kandidiere, um Benachteiligten eine Stimme zu verleihen und Abläufe kritisch zu hinterfragen. Ich werde darauf achten, dass Jena auch für Menschen mit wenig Geld bezahlbar wird.“

Lisa Poppe

Lisa Poppe, 26 Jahre, staatlich anerkannte Sozialarbeiterin/Sozialpädagogin (M.A.) 

„Jena ist vielfältig, weshalb wir in der Politik junge und engagierte Frauen benötigen. Meine Schwerpunktthemen sind die Kinder- und Jugendhilfe sowie die Gleichstellungspolitik.“

Marcel Helwig

Marcel Helwig, 32 Jahre, Wissenschaftlicher Referent

Marcel Helwig arbeitet als Sachkundiger Bürger für die Fraktion DIE LINKE im Sozialausschuss mit und ist Mitglied des Ortsteilrates Neulobeda.

Sabine Lötzsch

Sabine Lötzsch, 64 Jahre, Diplom-Mathematikerin, verheiratet, 3 Kinder 

„Mit meiner Kandidatur möchte ich dazu beitragen, dass in der kommenden Legislatur eine starke Fraktion der LINKEN im Jenaer Stadtrat vertreten ist und Mehrheiten für soziale Gerechtigkeit und ein friedliches Miteinander aller Menschen gewinnt.“

Mario Hesselbarth

Mario Hesselbarth, 50 Jahre, Diplom-Ing. für Maschinenbau 

„Jena ist eine schöne, lebenswerte und bunte Stadt. Sie muss jedoch sozial gerechter und transparenter gestaltet werden. Hierfür braucht es eine starke LINKE im Stadtrat.“

Dr. Beatrice Osdrowski, 47 Jahre, Literatur- und Erziehungswissenschaftlerin

„Als Stadträtin werde ich mich für einen Wandel der politischen Kultur im Sinne des weiblichen Prinzips, für queer-feministische Politik, eine (gender-)gerechte Verteilung öffentlicher Gelder, die Förderung alternativer Projekte und Initiativen, für eine gelingende Inklusion Geflüchtete*r sowie gegen jegliche Vorverurteilung von Menschen einsetzen. Es ist an der Zeit, die aktuelle Stadtpolitik feministisch que(e)r zu bürsten!“

Christian Wächter

Christian Wächter, 41 Jahre, Kommunikationswissenschaftler, verheiratet, 2 Kinder

Er ist Mitglied des Ortsteilrates und kandidiert in Jena-Ost als Ortsteilbürgermeister. 

„Ich setze mich ein für gute Kitas und Schulen, für günstigen ÖPNV, sichere Fahrradwege, kulturelle Freiräume und moderne Stadtentwicklung - für ein lebenswertes Jena für Alle! “ 

Ira Lindner

Ira Lindner, 54 Jahre, Architektin, verheiratet, 1 Kind

Seit ca. 11 Jahren ist sie für DIE LINKE als sachkundige Bürgerin im Stadtentwicklungsausschuss tätig, vertritt die Fraktion im Beirat Fahrradverkehr und im Werkausschuss KIJ. Ira Lindner ist Mitglied des Ortsteilrates Jena-Nord. 

„Ich setze mich vor allem für sozialen, modernen Wohnungsbau und Stadtentwicklung ein. Für Jena-Nord wünsche ich mir eine Verbesserung des gastronomischen und kulturellen Angebots.“ 

Nicolas Bethe

Nicolas Rolf Eberhard Bethe, 29 Jahre, Student/ Historiker, ledig

„Ich studiere seit 2011 an der FSU in Jena, habe 2015 meinen Abschluss in Geschichte und Politikwissenschaften gemacht und danach mit dem Studium der Rechtswissenschaften begonnen. Ich lebe seit 2016 in Jena. Mein Schwerpunkt liegt im Bereich der kommunalen Finanzen. Dennoch soll der soziale Aspekt nicht zu kurz kommen. Solide Finanzen bedeuten auch, dass ein größerer Etat für soziale Projekte zur Verfügung steht. Die Einnahmen der Stadt sollen, durch Förderung sozialer und kultureller Projekte, verstärkt den Menschen zugute kommen.“

Julia Gerth

Julia Gerth, 27 Jahre, Sachbearbeiterin Schwerbehindertenrecht, Mitglied des Stadtvorstandes

Sie ist Mitglied im Beirat für Menschen mit Behinderungen, im Beirat 
Bürgerbeteiligung und sachkundige Bürgerin im Kulturausschuss. 

„Liebe Jenenserinnen und Jenenser,

mein Name ist Julia Gerth. Ich kandidiere am 26. Mai für die Liste DIE LINKE auf Platz 25 für den Stadtrat. Als Stadträtin möchte ich mich für bezahlbaren Wohnraum, insbesondere für Familien, Rentner*innen und sozial Benachteiligte, ein l(i)ebenswertes Jena mit gut ausgebauten Radwegen und mehr Grün in der Innenstadt einsetzen und die Begriffe Transparenz und Partizipation mit Leben erfüllen, um damit die Bürgerbeteiligung zu stärken.

Bitte gehen Sie auf jeden Fall wählen und vielleicht unterstützen Sie auch meine Kandidatur.“

Christopher Johne

Christopher Johne, 32 Jahre, Chemiker im Qualitätsmanagement

Er sitzt für die Fraktion DIE LINKE als sachkundiger Bürger im Stadtentwicklungsausschuss und im Werkausschuss Kommunalservice. 

„Warum ich kandidiere: Seit einigen Jahren bin ich bereits beratendes Mitglied im Stadtentwicklungsausschuss und möchte dort gern weiterhin aktiv sein. Während der aktuelle OB den Kfz-Verkehr immer mehr begünstigen will, wird der öffentliche Personennahverkehr immer teurer und sind Radwege zumeist nur an Hauptachsen verfügbar. Das muss sich ändern. Ebenso muss die Stadt ihren Einfluss auf jenawohnen stärken und so für mehr preiswerten Wohnraum sorgen.“

Nicole Grießbach

Nicole Grießbach, 35 Jahre, Sozialpädagogin, Vorstandsmitglied DIE LINKE. Jena

„Für einen selbstverwalteten, nicht-gewinnorientierten kommunalen Wohnungsbau, der den Auftrag der sozialen Wohnraumversorgung ernst nimmt. WELCOME TO STAY heißt Wohnraum für ALLE!“ 

Dmitri Zelenin

Dmitri Zelenin, 21 Jahre, Vorstandsmitglied DIE LINKE. Jena

„Ich stehe dafür, dass jede*r Einfluss darauf bekommen sollte, wie wir leben, arbeiten, lernen... Dazu müssen Wohnen, Infrastruktur und mehr vergesellschaftet werden.“ 

Ketewan Mtschedlischwili-Hädrich

Dr. Ketewan Mtschedlischwili-Hädrich, 59 Jahre, Diplom Juristin, Mitglied im Stadtvorstand, verheiratet

„Was mir wichtig ist:

sozialer Wohnraum und konsequenter Naturschutz, attraktiver Nahverkehr, demokratische Beteiligung und Transparenz in der Kommunalpolitik, Akzeptanz für verschiedene Lebensformen und nicht zuletzt solidarisches und kreatives (Frauen) Leben in Jena. 


Warum ich kandidiere:

Ich möchte mich in der Jenaer Kommunalpolitik engagieren, um auf diese Weise die Zukunft Jenas kreativ mitzugestalten. Ich möchte mich für ein soziales, solidarisches und umweltbewusstes Leben in Jena einsetzen.“

Frank Schenker

Frank Schenker, 39 Jahre, Pressesprecher, 3 Kinder

Heike Döbler, 56 Jahre, Bürokauffrau

Markus Hochberg

Markus Hochberg, 47 Jahre, Diplom-Jurist/ Berufsbetreuer

„Ich kandidiere für den Jenaer Stadtrat weil: Freiräume schaffen und erhalten***ÖPNV kostenlos***HARTZ IV: aufsuchende Sozialarbeit statt Sanktionen***pro Seenotrettung - Menschenrechte sind unteilbar***EU-bürgerorientiert unter Wahrung der kommunalen Daseinsvorsorge“ 

Lissy Bott

Lissy Bott, 28 Jahre, MA Kunstgeschichte und Filmwissenschaft

„Kommunales Handeln muss Kinder und Jugendliche einbeziehen, denn nur wer sich von klein auf ernst genommen fühlt, kann auch lernen, was echte Demokratie bedeutet.“ 

Michael Lorenz

Michael Lorenz, 43 Jahre, Wachmann

„Meine politischen Ziele:

Verkehr 

  • ÖPNV: Fahrzeitoptimierung, Fahrpreissenkung, Kurzstreckenticket, Park & Ride-Plätze 
  • Fahrrad: Radwegnetz ausbauen/erhalten 
  • Auto: Umgehungsstraße Isserstedt, verkehrsberuhigte Bereiche in Wohngebieten und im Stadtzentrum erweitern 

Wohnen

  • bezahlbaren Wohnraum schaffen/erhalten 

Migration, Integration

  • Aufnahme und dezentrale Unterbringung sowie Aus- und Weiterbildung von Migrant*innen 
  • Begegnungszentren schaffen/erweitern 

Bildung 

  • Schaffung von ausreichend Schulplätzen in Wohnnähe

Kultur, Freizeit, Sport 

  • Überarbeitung Stadionkonzept 
  • Raumangebote für Insel, Wagenplatz und Geburtshaus“ 
Stephanie Niebel

Stephanie Niebel, 63 Jahre, Diplom-Ingenieurin, verheiratet, 2 Kinder

„Ich bin vor allem interessiert an Umweltthemen, daran auch über die politische Arbeit hinaus aktiv. Ich bin in einem Verein im Bereich Umwelt/Gesundheit aktiv tätig.
Für die Fraktion arbeite ich als sachkundige Bürgerin im Werkausschuss Kommunalservice und im Zweckverband KAT mit.“ 

Dennis Mohorn

Dennis Mohorn, 33 Jahre, Sozial- und Medienpädagoge

„Jena gemeinsam sozial geht nur mit allen. Dazu gehören auch angemessene Digitalisierungsprozesse für alle Bürger*innen in für sie geeigneter Form, unabhängig von sozialen Aspekten oder dem Alter. Dafür trete ich ein.“ 

Theresa Pünsch

Theresa Pünsch, 31 Jahre

„Im Falle einer Wahl in den Stadtrat möchte ich mich für die Intensivierung der Förderung des öffentlichen Nahverkehrs in Jena sowie für den Aus-, Neubau und die bessere Wartung von Radwegen einsetzen.“ 

Patrice Voß

Patrice Voß, 20 Jahre, Webentwickler

„Ich möchte mich dafür einsetzen, dass die Digitalisierung auch auf kommunaler Ebene sozial und transparent abläuft. Vor allem im Bereich Transparenz gibt es viel aufzuarbeiten. Software, die mit öffentlichen Mitteln bezahlt wird, muss auch öffentlich für die Bürger*innen einsehbar sein.“ 

Birgit Heiße

Birgit Heiße, 62 Jahre, Chemielaborantin

Thomas Leucht

Thomas Leucht, 26 Jahre, Student Lehramt

„Ich möchte mich einsetzen für mehr Selbstorganisation in allen Lebensbereichen, für eine Würdigung ostdeutscher Biographien und gegen menschenfeindliche Ideologien.“ 

Katja Schröder

Katja Schröder, 42 Jahre, Erziehungswissenschaftlerin, 1 Kind

„Ich wohne seit 15 Jahren in Jena. Ich bin M.A. Erziehungswissenschaften/ Soziologie und möchte mich für Familien, insbesondere für alleinerziehende Mütter und Väter und deren Kinder stark machen. Seit kurzem agiere ich als Landesvorsitzende für den SHIA Landesverband Thüringen, einer eigenen Initiative für und mit Alleinerziehenden. Ich möchte gern den Schritt in die kommunale Politik gehen, um etwas für Familien und deren Gesundheit, Vernetzung, Vereinbarkeit von Beruf und Familie und alltäglicher Unterstützung in Jena zu tun.“ 

Manuel Petermann, 30 Jahre, Gastronomie

Stefan Engelhardt

Stefan Engelhardt, 28 Jahre, Doktorand

Robert Schreiber, 32 Jahre, Kundenberater/ Betriebsrat

André Rall

Andre Rall, 35 Jahre, Lehrer, verheiratet, 1 Kind

Er war für die Fraktion DIE LINKE im Stadtrat als sachkundiger Bürger in Kulturausschuss tätig. 

„DIE LINKE für Jena bedeutet für mich Politik, die den Menschen dient. Beispiele dafür sind eine vernünftige und an den Bedürfnissen der Bürger*innen und nicht an Spekulation und Konsum orientierte Bebauung des Eichplatzes, eine Verbesserung der Nahverkehrsangebote zur Entlastung des städtischen Verkehrs, der Einsatz für Spielplätze und Grünanlagen und ein Ende der prekären Beschäftigungen in Scheinselbstständigkeiten durch die Stadt als Arbeitgeber.“ 

Ludwig Hettmann

Ludwig Hettmann, 21 Jahre , Student, ehrenamtlich in Kulturvereinen tätig

„Jena muss ehrenamtliche und kulturelle Arbeit anerkennen und fördern. Als Lichtstadt müssen wir offen für alternative Lebensweisen sein und dürfen diese nicht unnötig erschweren.“


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