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Gedenken an den Überfall auf die Sowjetunion vor 80 Jahren

Am 22. Juni 1941 griffen Deutsche Armeen die Sowjetunion an. Wie auch schon beim Überfall auf Polen rechtfertigten die Deutschen den Überfall mit Propaganda-Lügen. Die Rote Armee traf der Feldzug dabei völlig unvorbereitet. Bei dem Deutschen Vernichtungskrieg mit dem Decknamen „Barbarossa“ kamen bis zum Kriegsende im Mai 1945 auf russischer Seite bis zu 27 Millionen Menschen ums Leben. Knapp die Hälfte davon waren Soldaten.

Zum 80. Jahrestag dieses grausamen Überfalls gedenken wir gemeinsam mit der Jenaer Ortsgruppe des VVN/BdA am 22. Juni, um 10 Uhr, auf dem Nordfriedhof am Denkmal für die Gefallenen der Sowjetunion. Es sprechen Gudrun Lukin und Frank Döbert.
Grundsätzlich sind bei allen Veranstaltungen die üblichen Hygieneregeln einzuhalten, es gilt Maskenpflicht.