Im Tarifstreit im öffentlichen Dienst ruft die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di die Beschäftigten in der Verwaltung, den Eigenbetrieben und den Kindertagesstätten der Stadt Jena zur Arbeitsniederlegung am 04. März auf. Lena Saniye Güngör, gewerkschaftspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, sieht im angekündigten Warnstreik das richtige Mittel, den Forderungen der Beschäftigten mehr Gewicht zu verleihen. Die Abgeordnete, die auch Stadträtin in Jena ist, erläutert: „Es geht nicht an, dass die Arbeitgeber nach vielen Gesprächen noch immer kein echtes Angebot machen. Die Angestellten benötigen eine gute Bezahlung und anständige Arbeitsbedingungen - keine leeren Worthülsen.“ „Es ist ein Zeichen fehlender Anerkennung für die elementar wichtige Arbeit in den Kommunen, wenn die Arbeitgeber auf die Forderungen der Beschäftigten nicht eingehen“, meint Güngör. Die Beschäftigten im öffentlichen Dienst seien es, die jeden Tag dafür sorgen, dass unser Gemeinwesen funktioniert. Zum Streik sind zum Beispiel Mitarbeiter*innen in den Kindertagesstätten, bei der… Weiterlesen
Im Tarifstreit im öffentlichen Dienst ruft die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di die Beschäftigten in der Verwaltung, den Eigenbetrieben und den Kindertagesstätten der Stadt Jena zur Arbeitsniederlegung am 04. März auf. Lena Saniye Güngör, gewerkschaftspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, sieht im angekündigten Warnstreik das richtige Mittel, den Forderungen der Beschäftigten mehr Gewicht zu verleihen. Die Abgeordnete, die auch Stadträtin in Jena ist, erläutert: „Es geht nicht an, dass die Arbeitgeber nach vielen Gesprächen noch immer kein echtes Angebot machen. Die Angestellten benötigen eine gute Bezahlung und anständige Arbeitsbedingungen - keine leeren Worthülsen.“ „Es ist ein Zeichen fehlender Anerkennung für die elementar wichtige Arbeit in den Kommunen, wenn die Arbeitgeber auf die Forderungen der Beschäftigten nicht eingehen“, meint Güngör. Die Beschäftigten im öffentlichen Dienst seien es, die jeden Tag dafür sorgen, dass unser Gemeinwesen funktioniert. Zum Streik sind zum Beispiel Mitarbeiter*innen in den Kindertagesstätten, bei der… Weiterlesen
Die Linke setzt sich in Jena mit 24,9% (Jena-Zentrum 37%) als stärkste Kraft durch - und erreicht damit bundesweit eines der besten Zweitstimmen-Ergebnisse. Dementsprechend herrschte ausgesprochen gute Stimmung auf der Wahlparty in Jena. Weiterlesen
Jens Thomas, Vorsitzender der Fraktion Die Linke im Stadtrat, ist beeindruckt: Volle elf Minuten hat sich Oberbürgermeister Thomas Nitzsche in seiner wöchentlichen Videobotschaft an der Kritik der Fraktion zu den Umstrukturierungsplänen für den Jenaer Stadtforst abgearbeitet. „Hilfreicher wäre allerdings gewesen, wenn er dabei auf die vielen offenen Fragen eingegangen wäre“, kommentiert Thomas. Von denen hat Die Linke jetzt eine lange Liste an Stadtverwaltung und Kommunalservice geschickt, insgesamt elf Fragen mit nicht weniger als 34 Unterpunkten. Sie wollen wissen, welche gemeinsamen Aufgaben Stadtforst und der restliche Kommunalservice haben und ob zusätzliche Kosten entstehen, wenn die beiden städtischen Betriebe künftig einander beauftragen und Rechnungen schreiben müssen. Und welchen Anteil die Umweltbildung an den Aufgaben des Stadtforstes hat, ob zusätzliche Stellen geplant sind und Doppelstrukturen geschaffen werden. Nichts davon weiß der Stadtrat bisher. „Ich habe gelernt, dass man dem Personalrat nichts Halbgares vorsetzen kann, dem Stadtrat, der das Ganze beschließen… Weiterlesen
Zu einem Sonntagsbrunch mit dem Thüringer Spitzenkandidaten Bodo Ramelow und dem Direktkandidaten Ralph Lenkert, startet Die Linke in Jena am 16.02.2025, von 11-14 Uhr, in die letzte Wahlkampfwoche. Die Veranstaltung im Gastraum der „Weintanne“ wird per Livestream übertragen. Weiterlesen
„Veränderung um der Veränderung willen“, nennt Stadträtin Heidrun Jänchen (Piratin in der Fraktion Die Linke) den Plan, das Jenaer Forstamt aus dem Kommunalservice Jena (KSJ) herauszulösen und als Regiebetrieb an das Dezernat für Soziales, Gesundheit, Zuwanderung und Klima anzubinden. Die Vorlage des Oberbürgermeisters zum Thema – ganze anderthalb Seiten – sei nicht nur körperlich, sondern auch inhaltlich dünn. Welche Vorteile man von der Umstrukturierung erwarte, bleibe nebulös. Einmalig dürfte sein, dass das Ergebnis bereits zwei Wochen vor der Behandlung im KSJ-Werkausschuss und einen vollen Monat vor der Beschlussfassung im Stadtrat in der Presse stand. Auch auf eine frühzeitige Einbeziehung des Personalrates verzichtete die Stadt. Der hatte zusammen mit der Belegschaft per Rundmail von den Plänen erfahren – am selben Tag wie die Presse, wie die Stellvertretende Personalratsvorsitzende Inken Franke berichtet. Ein Gespräch mit der Belegschaftsvertretung habe es noch immer nicht gegeben. „Das befördert alle möglichen Gerüchte und Befürchtungen“, sagt sie, „und wir können dem… Weiterlesen
Mit der Erststimme können die Wählerinnen und Wähler dafür sorgen, dass Ralph Lenkert mit seinen langjährigen Erfahrungen und seinem Fachwissen in der Energie- und Umweltpolitik, weiterhin im Bundestag vertreten ist. Ralph redet Klartext und ist der Abgeordnete mit den meisten Reden. Gerade jetzt - in Zeiten von Krisen und Kostenexplosion - brauchen wir sein Engagement und seine klare Stimme für soziale Sicherheit. Weiterlesen
Die Veranstaltung der Linken in Jena stieß auf ein überwältigend großes Interesse: Das Stadtteilzentrum LISA in Lobeda-West platzte aus allen Nähten, da weit mehr Menschen als erwartet kamen, um mit Heidi Reichinnek, Spitzenkandidatin der Linken und Ralph Lenkert, dem Jenaer Direktkandidaten zur Bundestagswahl 2025, zu diskutieren. Weiterlesen







